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Ist Altersvorsorge bei CosmosDirekt wirklich günstiger als bei anderen?

von | Aug 4, 2020 | Rentenversicherung | 0 Kommentare

Der Versicherer CosmosDirekt zählt zu den Direktversicherern und vertreibt Altersvorsorgeprodukte direkt über Internet oder Telefon. Deshalb kann der Versicherer die Kosten für Versicherungsvertreter einsparen. Dieses Einsparen erzeugt das Gefühl, dass der Versicherer günstiger sein muss als normale Versicherer. Ich habe mich mit dem Kleingedruckten des Versicherers beschäftigt und die Vertragskosten mit anderen Produkten verglichen. Überraschung: Auch CosmosDirekt berechnet Vertriebskosten für den Abschluss.

Kurz zusammengefasst:

Direktversicherer vermitteln den Eindruck, dass die Vertragskosten geringer als bei anderen Versicherern sind und das deswegen die Verträge besonders gut sein könnten. Ich habe die Vertragsbedingungen zu CosmosDirekt gelesen und zeige die Kosten im Vergleich zu anderen Versicherern auf. Wer die Kosten vergleicht, senkt, kann mehr Gewinn erzielen.

 

Welche Altersvorsorgeprodukte bietet CosmosDirekt an?

Die Produktpalette aus Lebens- und Rentenversicherung ist breit gefächert. Allerdings hat der Versicherer den Vertrieb von Riester-Renten, Basis-/ Rürup-Renten und klassischen Lebensversicherungen eingestellt. Übrig bleiben die normale Rentenversicherung (Schicht 3 Produkt) und die Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (Schicht 2 Produkt). Dazu werden noch Risikolebensversicherungen und Berufsunfähigkeitspolicen vertrieben, welche für die Altersvorsorge weniger relevant sind. Aus diesem Grund gilt mein Augenmerk der Direktversicherung und der privaten Rentenversicherung.

Auch wenn es sonderbar klingt, eine Direktversicherung ist nicht eine spezielle Versicherung von einem Direktversicherer, sondern ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge. Der Arbeitgeber wandelt ein Teil des Bruttogehalts in Beiträge um und führt diese direkt an den Versicherer ab. Die Direktversicherung ist vermutliche die beliebteste Form der betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland. Sie können dieses Produkt bei nahezu jedem Versicherer abschließen. Jeder Anbieter definiert dazu die Vertragskosten anders.

Grundsätzlich: Welche Kosten berechnen Versicherer für die Produkte?

Das gute ist, alle Versicherer haben ähnliche Kostennoten. Ich kann die Kostenpositionen dazu vergleichen und daraus ableiten, wie sich die Kosten langfristig auswirken. Es gibt Hauptkosten und diese sollten Sie als Investor kennen:

Abschluss- und Vertriebskosten:

Diese Kosten sind gedeckelt auf 2,5% der Beitragssumme. Die Beitragssumme ist die Summe aller gezahlten Beiträge bis Vertragsende. Je länger die Laufzeit und je höher der Monatsbeitrag, desto höher sind diese Kosten. Auch bei Dynamikerhöhungen werden diese Kosten berechnet. Deshalb lohnen sich Dynamikerhöhungen zum Ende der Vertragslaufzeit (Restlaufzeit < 10 Jahre) in der Regel nicht mehr.

Verwaltungskosten:

Die Verwaltungskosten werden pro Beitragszahlung für die gesamte Laufzeit berechnet. Die Kostenhöhe ist nicht gedeckelt und unterscheidet sich je nach Versicherer. Wird die Beitragszahlung eingestellt, endet meist auch diese Kostenposition.

Volumenkosten/ Kapitalanlagekosten:

Diese Kosten werden vom Guthaben berechnet und werden vom Versicherer individuell bestimmt. Die Höhe ist nicht gedeckelt und werden auch bei einer Beitragsfreistellung erhoben. Deshalb wird ein Versicherungsvertrag niemals völlig „kostenfrei“, wenn der Vertrag beitragsfrei gestellt wird.

Es gibt noch weitere Kosten. Zum Beispiel erheben manche Versicherer Ratenzahlungszuschläge bei monatlicher Zahlung. Auch Stückkosten können jährlich pro Vertrag erhoben werden. Die Kosten für Fonds sind auch wichtig.
Alle Vertragskosten muss der Versicherer irgendwo in den Vertragsunterlagen aufzeigen. Das bedeutet, Sie können alle Kosten sehen, versuchen zu verstehen und damit vergleichen. Wir zeigen, wie das geht.

Welche Vertragskosten berechnet CosmosDirekt für die Direktversicherung?

Der Versicherer bietet zwei Varianten an. Entweder Zinsanlage (klassisch) oder Fonds (fondsgebunden). Direktversicherungen garantieren die Auszahlung der eingezahlten Beiträge zum Vertragsende (Beitragsgarantie). Deshalb kommt für mich nur die Fondsvariante in Betracht, denn reine Zinsprodukte sind aufgrund der Anlagestrategie (Staatsanleihen, etc.) weitgehend renditefrei.

Grundstzlich_Welche_Kosten_berechnen_Versicherer_fr_die_Produkte

Marketingrauschen ausblenden: Ein wenig lustig empfinde ich das Argument, dass eine hohe Rendite durch einen leistungsstarken Fonds möglich wäre. Was ist denn ein leistungsstarker Fonds? Ich bezeichne solche Argumente als Marketingrauschen. Klingt gut, bedeutet nichts.

Abschluss- und Vertriebskosten:

Ein Hauptgrund, sich für einen Direktversicherer zu entscheiden, ist wohl, dass dieser keinen Außendienst bezahlt. Vertreter verdienen ohnehin zu viel und so kann ich als Kunde diese Kosten sparen. CosmosDirekt weist aber dennoch solche Kosten aus.

Ich habe mir Angebote schriftlich von CosmosDirekt berechnen lassen.

In der gesamten Laufzeit möchte ich 144.000 Euro einzahlen. Der Monatsbeitrag beträgt 500 Euro. Die Laufzeit beträgt 24 Jahre. Der Versicherer berechnet für den Vertragsabschluss 1,6% Abschluss- und Vertriebskosten. Bei meinem Angebot macht das 2.304 Euro Kosten.

Grundstzlich_Welche_Kosten_berechnen_Versicherer_fr_die_Produkte

Andere Versicherer berechnen maximal 2,5% für einen solchen Vertrag.  Anstatt 2.304 Euro wären das dann max. 3.600 Euro. Auf 24 Jahre Laufzeit ist der finanzmathematische Nachteil fast völlig zu vernachlässigen. Das Argument, keine Vertreter zu bezahlen, ist kein Vorteil.

Verwaltungskosten:

Die Verwaltungskosten werden von meinen eingezahlten Beiträgen abgezogen. Als Verwaltungskosten gibt der Versicherer folgende Werte an:

fondsverwaltungskosten

Wenn Fonds der Kategorie B gewählt werden, werden von den Einzahlungen jährlich 210 Euro berechnet. Bei 6.000 Euro Jahresbeitrag entsprechen die Verwaltungskosten 3,5% der Beiträge. In Summe fallen 5.040 Euro Kosten über die Laufzeit an.

Volumenkosten/ Kapitalanlagekosten:

Zusätzlich berechnet der Versicherer noch Kosten für die Kapitalanlage. Diese Kostenvariante ist ein Stück heimtückisch. Denn sie tritt klein auf und wirkt damit unscheinbar.

Fondsverwaltungskosten

Hier werden 25 Cent je 1.000 Euro gezahlten Beitrag ausgewiesen. Dieser Wert wird monatlich berechnet. Das macht die Sache kompliziert und führt häufig zum „Nicht-nach-rechnen“. Bei 500 Euro Monatsbeitrag fallen monatlich 12,5 Cent Kosten an.

Addiere ich diese Kosten für die gesamte Laufzeit, entsteht ein Kostenblock von 5.202,00 Euro.

kostentabelle

Gesamtkosten:

Wenn der Vertrag für die komplette Laufzeit von mir erfüllt wird, entstehen Kosten von ca. 12.546 Euro. Diese Kosten sind eher als Minimumkosten zu bezeichnen. Denn wir haben noch nicht beleuchtet, was die gewählten Fonds Kosten. Häufig werden gemanagte Fonds angeboten. Hier sollte genau hingeschaut werden. Solche Fonds können die Kosten mühelos verdoppeln!

Welche Fondskosten fallen zusätzlich an?

In meinem Angebot wurden drei Fonds vorgeschlagen. Alle Fonds sind gemanagte Fonds. Der bekannteste Fonds davon ist der Vermögensbildungsfonds I – deshalb berechne ich die Vertragskosten zu diesem Fonds.

Beitragsaufteilung

Es ist jetzt unklar, wie viel vom Gesamtbeitrag in diesen Fonds investiert wird. Ich nehme an, dass 20% des Beitrages in den Fonds einfließen. Das macht 100 Euro monatlich für 24 Jahre. Laut Internetrecherchen beträgt die Kostenquote des Fonds inkl. Transaktionskosten pro Jahr 2,87% vom Vertragswert. In Summe betragen die Fondskosten bei diesem Beispiel dann noch einmal ca. 13.942 Euro.

Nehme ich anstatt den vorgeschlagenen Fonds einen vergleichbaren ETF Fonds (nicht gemanagter Fonds), kann ich die Kostenbelastung auf ca. 0,2% senken. Allein dieser Schachzug kann die Fondskostenbelastung des Vertrages um 11.000 Euro senken. Weniger Kosten, mehr Gewinn – für Sie!

Welche Vertragskosten berechnet CosmosDirekt für die normale Rentenversicherung?

Die normale Rentenversicherung wird in zwei Varianten angeboten. Einmal als Zinspolice und einmal als Fondspolice. Die Zinspolice ist aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase für langfristige Anleger kaum interessant. Trotzdem können wir einen kurzen Blick auf das Angebot werfen. CosmosDirekt bietet eine unverbindliche Musterrechnung auf der Homepage an. Darin wird eine Ablaufleistung mit einer Rendite von 1,84% prognostiziert.

musterrechnung cosmosdirekt

Im Jahr 2019 lag die Inflationsrate bei 1,7%. Damit ist praktisch keine Kaufkraftsteigerung vorhanden. Zusätzlich ist diese Hochrechnung nicht nachvollziehbar für mich. Dazu später mehr. Das Angebot kann nicht interessant sein. Deswegen schwenke ich rüber zur fondsgebundenen Police.

Die Vertragsdaten bleiben immer identisch:

  • Laufzeit 24 Jahre.
  • Beitrag 500 Euro im Monat.

Abschluss- und Vertriebskosten:

Es fallen Abschlusskosten von 0,52% an. In diesem Fall sind das 750 Euro Kosten. Diese werden auf die ersten 5 Jahren der gezahlten Beiträge verteilt. Aus Anlagesicht ist es besser, diese Kosten direkt und auf einmal zu zahlen. Damit entsteht ein Zinseszinsvorteil.

einkalkulierte abschluss und vertriebskosten

Verwaltungskosten:

Die Verwaltungskosten betragen pro Beitrag 3,4%. Bei 500 Euro Monatsbeitrag entfallen 17 Euro monatlich auf die Verwaltungskosten. In Summe 4.896 Euro für die gesamte Laufzeit.

verwaltungskosten cosmosdirekt

Volumenkosten/ Kapitalanlagekosten:

Zeitgleich werden ebenfalls Kosten auf das Fondsguthaben berechnet. Die 25 Cent pro Monat ergeben 3 Euro pro Jahr pro 1.000 Euro Guthaben oder 0,3% vom Fondsguthaben.

Bemerkenswert: Die Kosten steigen auf 0,42%, wenn der Vertrag beitragsfrei gestellt wird. Wird bei 100.000 Euro Beitragswert der Vertrag beitragsfrei gestellt, steigen die jährlichen Kosten von 3.000 Euro auf 4.200 Euro.

Nochmal: Stellen Sie den Vertrag beitragsfrei, z.B. für 10 Jahre, bezahlen Sie 42.000 Euro Verwaltungskosten.

Volumenkosten von CosmosDirekt

Zusammenfassend stellen sich die Kosten wie folgt dar:

kostencheck_direktversicherung

Kosten, Kosten, Kosten – und sind die Kosten im Angebot von Cosmos berücksichtigt?

Nein, eher nicht. Die Kalkulationsmethoden von Versicherern sind immer etwas kreativ und fast nie transparent. Darum ist es wichtig, dass nicht nur die Kosten geprüft werden, sondern auch die Angebote. Fast immer lassen sich Ungenauigkeiten finden. Häufig werden die Vertragskosten nicht in den Angeboten berücksichtigt. Deswegen ist ein Angebotsvergleich zwischen Versicherern nie zielführend.

Dazu Beispiele von CosmosDirekt:

Mit der Direktversicherung habe ich folgende Daten bekommen.

flexible Abrufphase

Damit es mathematischer einfacher ist, bewerte ich in diesem Fall nur die möglichen Kapitalauszahlungen zum Vertragsende. In der Spalte rechts wird von 10,07% Rendite gesprochen, die der Fonds durchschnittlich erwirtschaftet hat. Liefert der Fonds wieder diese Rendite (10,7%), wäre damit eine Auszahlung von 199.963 Euro möglich.  Stelle ich aber Beitrag, Laufzeit und Auszahlungssumme ins Verhältnis, ist die Rendite viele geringer als dort unverbindlich visualisiert wird.

Die Werte in den Angeboten rechne ich mit einem Zinseszinsrechner nach. Beitrag, Laufzeit und mögliche Auszahlung sind bekannt.

Wertentwicklung 3% 9% 10,07%
Mögliche Auszahlung 174.278 € 194.303 € 199.953 €
Entwicklung tatsächlich 1,55% 2,40% 2,63%

Das heißt, es sind 10,7% Fondsrendite notwenige, um 2,63% tatsächliche Rendite zu erwirtschaften. Wo sind die fehlenden 7,44% – Kosten? Die Abweichungen sind schon deutlich. Macht der Vertrag anstatt 3% Wertzuwachs 6%, steigt der Vertragswert nur um 20.025 Euro. Offensichtlich: Je höher die Rendite ist, desto langsamer steigen die Gewinne.

Das Angebot der Rentenversicherung blendet die Kosten vollständig aus. Es sind 1,84% möglich…

Angebot der Rentenversicherung

Die Zahlen lassen sich leicht nachrechnen und die Werte grafisch darstellen.

Musterrechnung Rentenversicherung

Erklärung der Zahlen: Es werden 144.000 Euro eingezahlt. Der Garantiezins beträgt 0,9%. Berechne ich diese Werte über 24 Jahre, erhalten ich, ohne die Vertragskosten zu berücksichtigen, 160.714 Euro. Tatsächlich garantiert der Versicherer aber nur 152.130 Euro – was 0,45% -Rendite entspricht.

Spannend wird die prognostizierte Auszahlung nach 24 Jahren von 180.870 Euro. Dieser Wert ist ohne Vertragskosten berechnet. Sie können das über Zinseszins-Rechner nachrechnen.

Der Abzug der Rendite beim Garantiezins beträgt ca. 50%. Halbiere ich die Rendite von 1,84% (=0,92%) ist eine Auszahlung von 161.112 Euro möglich. Die Differenz daraus könnten Vertragskosten sein.

Anderes Beispiel:

Das Angebot der fondsgebundenen Rentenversicherung ist ebenfalls weitgehend ohne Vertragskosten dargestellt.

Angebot der Fondsgebundenen Rentenversicherung

Die 316.464 Euro entsprechen einer Rendite von 6,04%. Im Kleingedruckten befindet sich noch der Hinweis, dass Fondskosten nicht berücksichtigt sind. Die Fondskosten sind aber der größte Kostenblock in dieser Berechnung.

kleingedruckte Fondskosten

Es empfiehlt sich immer nachzurechnen. Berücksichtige ich alle Vertragskosten, ist die Ablaufleistung ca. 118.000 Euro geringer. 

Fazit: Sind die Tarife von CosmosDirekt objektiv betrachtet gut?

Objektiv betrachtet sind die Angebote nicht die günstigsten am Markt. Die Vertragskosten entscheiden aber ausschließlich über Ihren Gewinn. Der Einkauf entscheidet. Direktversicherer sind häufig günstiger als andere Versicherer, nicht aber die günstigsten am Markt. Letztlich geht es nur um die Vertragskosten. Alles andere ist Marketingrauschen. Wir haben fast alle Versicherer bewertet und können deshalb vergleichen. Damit die Zahlen plastisch werden, vergleiche ich die Vertragskosten der CosmosDirekt Direktversicherung mit denen der Alte Leipziger Direktversicherung:

AlteLeipziger_vs_CosmosDirket

Durch die geringen Kosten ist eine höhere Rendite möglich. Der Vorteil liegt bei jährlich 2,18% und dieser Unterschied kann einen hohen Zinseszinsgewinn durch Kostenreduzierung bedeuten. Ein höherer Ertrag bei 2,18% Zins bedeutet in unserem Beispiel über 44.000 Euro mehr Gewinn.

Wir verwenden bei Versicherungsverträgen hauptsächliche Honorartarife. Der berechnete Tarif der Alten Leipziger ist nicht frei am Markt verfügbar und kann nur über spezielle Berater (=uns) gekauft werden. Die Abschlusskosten der Alte Leipziger sind eine Einrichtungsgebühr und werden nicht über die Police bezahlt. Wäre aber auch möglich.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Andere Versicherer können günstiger sein und damit lukrativer. Zusätzlich fallen weitere Leistungen ins Gewicht, welche ein Versicherer bietet (Fondsauswahlmöglichkeit, Kosten bei Fondswechsel, Kosten bei Rentenauszahlung, etc.). Bei solchen Produkten ist es wichtig, festzustellen, was Sie möchten und dann den entsprechenden Versicherer zu suchen. Diese „Arbeit“ bringt Ihnen bei Verträgen mit hohen Beiträgen locker 25.000 Euro Gewinnsteigerung.

Praxistipp: Sie können immer eine (ca.) fünf Jahr kürzere Laufzeit wählen, als Sie eigentlich wünschen. Durch Vertragsverlängerungsklauseln können Sie die Vertragslaufzeit bei Bedarf verlängern. Sie senken damit die laufzeitbezogenen Kosten.

Alle Daten und Modellrechnungen aus diesem Beitrag wurden mit höchster Sorgfalt und Nachhaltigkeit berechnet. Trotzdem Können sich mathematische Fehler eingeschlichen haben. Deswegen übernehmen wir keine Garantie auf Richtigkeit. Gerne berechnen wir für Sie individuell und mit Garantie.

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