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Die Folge einer Beitragsfreistellung ist die Reduzierung der Leistung bei Eintritt eines Versicherungsfalls (Erleben oder Tod). Die vereinbarte Ablaufleistung fällt niedriger aus, weil durch die ausbleibenden Beiträge weniger Kapital einfließt. Dazu fallen, wenn vereinbart, auch wichtige Zusatzversicherungen, wie z.B. Unfalltod oder Berufsunfähigkeit, wegWeitere Nachteile können Stornogebühren oder laufende Verwaltungskosten sein, die sich auch negativ auf die Rendite auswirken. Eine Beitragsfreistellung kann sich auch steuerlich nachteilig auswirken. Es muss mindestens fünf Jahre lange Beiträge in die Versicherung eingezahlt werden, um später von den Steuervergünstigungen profitieren zu können. 

Im Allgemeinen kann eine Beitragsfreistellung oft die finanzielle Vorsorge gefährden. Daher sollte bei finanziellen Engpässen eher einen Verkauf oder eine Beleihung der Versicherungen nachgedacht werden.