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Fondsgebundene Lebensversicherung

Wissen aktuell – Fondsgebundene Lebensversicherung

Wissenswertes auf einen Blick

  • Verbindet Sparen mit der Chance auf Rendite durch den Fondssparplan und Risikoabsicherung in vielen Facetten
  • Kosten im Vertrag können durch die Anlage in einen Exchange Traded Fund – ETF reduziert werden und können so die Ablaufleistung erhöhen
  • Tarife mit Mitarbeiterkonditionen (Nettopolicen) erhöhen ihr Kapital, da auf die Abschlusskosten verzichtet wird und die Verwaltungskosten meist günstiger sind.
  • Sparen und Risikoabsicherung sollten grundsätzlich getrennt sein, um Kosten zu sparen und in jedem Bereich den besten Versicherer zu wählen

Was ist eine fondsgebundene Lebensversicherung?

Die fondsgebundene Lebensversicherung kombiniert die Altersvorsorge mit der Anlage in Fonds, mit einem Risikoschutz für die Arbeitskraft, gegen Unfälle und Invalidität oder für Hinterbliebene im Todesfall. Sie verbindet Renditechancen mit den Vorzügen einer Versicherung. Das Kapital wird zu einem festen Zeitpunkt oder in einem zeitlich definierten zeitlichen Horizont als Einmalzahlung (Kapitalauszahlung) zur Verfügung gestellt. Die Absicherungsmöglichkeiten verschiedener Risiken wie Tod, Krankheit oder Unfall sind vielfältig und lassen sich nach Ihren Wünschen gestalten und kombinieren. Es geht dabei um Schutz der Hinterbliebenen und der eigenen Arbeitskraft.

Der Sparanteil wird nach Abzug der Verwaltungs-, Fonds- und Vertriebskosten in Aktien-, Renten-, Index-, Dach- und Mischfonds angelegt. Ihre aktive Teilnahme ist möglich und mit den entsprechenden Kenntnissen am Finanzmarkt durchaus hilfreich bei der Erreichung Ihrer Renditeziele.

Da die Absicherung im Rentenalter durch den demographischen Wandel immer rudimentärer einzuschätzen ist, kommen sie um eine Absicherung nicht umhin als Erweiterung Ihrer Altersvorsorge. Die fondsgebundene Lebensversicherung kann die Antwort auf die schlecht zu realisierender Rendite klassischer Produkte und Ihrer Absicherung bei Tod, Krankheit oder Unfall sein. Aber denken Sie bei der Wahl der Strategie immer daran: “Umso höher die Rendite, umso höher das Risiko einer Anlage”.

Expertenrat: “Die fondsgebundene Lebensversicherung verbindet zwar das Sparen und die Risikoabsicherung. Grundlegend gilt aber aufgrund preislicher Gestaltungen und produktspezifischer Besonderheiten die Trennung der Themen. Ein Versicherer, der eine gute Fondsauswahl und Kostenstruktur hat, ist nicht maßgeblich gut darin das Krankheits- oder Unfallsrisiko abzusichern.”

Ist eine fondsgebundene Lebensversicherung für Sie sinnvoll?

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Möchten Sie Kinder, Ehepartner oder Partner absichern, wenn Sie krank sind, sterben oder einen Unfall haben?
  • Möchten Sie sich absichern, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt ausüben können?
  • Möchten Sie sich gegen schwere Erkrankungen absichern?
  • Möchten Sie die finanziellen Folgen eines Unfalles ausgleichen?
  • Möchten Sie ihr Kind abgesichert wissen in der Ausbildung, zur Hochzeit oder zu einem festen Termin?

Konnten Sie eine der Fragen mit “JA” beantworten? Super, dann ist die fondsgebundene Lebensversicherung für Sie durchaus interessant.

Sparvertrag in Form der fondsgebundenen Lebensversicherung: Sie vereinbaren einen Sparvertrag, der in Fonds angelegt wird. Diese wird zu einem festen Zeitpunkt oder mit einer flexiblen Altersgrenze ausgestattet. So sind Sie flexibel und die Versicherung ist ohne Nachteile auf die individuellen Änderungen Ihrer Lebenssituation angepasst.

Ausbildungsversicherung: So können Sie Ihr Kind zu Beginn seiner Ausbildung mit einer bestimmten Summe ausstatten. Vorteil gegenüber dem klassischen Sparen? Versterben Sie während der Beitragszahlung, zahlt die Versicherung zum vereinbarten Zeitpunkt die volle Zielsumme aus.

Erbschaftssteuerversicherung: Diese Versicherung wird erst dann ausgezahlt, wenn Sie versterben. Vererben Sie beispielsweise eine Immobilie, kann es sein das Ihre Hinterbliebenen nicht in der Lage sind die liquiden Mittel für die Erbschaftssteuer aufzubringen. So sind Sie nicht zur Veräußerung der Immobilie in einem sehr engen Zeitfenster genötigt und können sich in Ruhe überlegen wie es weiter gehen soll. Die Beitragszahldauer ist hier in der Regel 67 und das Versicherungsende der Todeszeitpunkt.

Sterbegeldversicherung: Früher Pflicht, heute eher unüblich. Man schließt wie in der Erbschaftssteuerversicherung auf seinen Tod eine feste Summe ab, um entsprechend die anfallenden Bestattungskosten zu finanzieren.

Sicherlich ist der Wunsch nach Altersvorsorge, um sich so vor finanziellen Einbußen im Rentenalter zu schützen der größte Wunsch beim Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Ist die Notwendigkeit des Risikoschutzes nicht gegebenen oder man trennt das Risiko durch einen eigenen Vertrag, sollte man aber auch die fondsgebundene Rentenversicherung in Betracht ziehen.

Rat des Experten für Angestellte: “Die fondsgebundene Lebensversicherung ist gerade bei gutverdienenden Angestellten im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge zur Reduzierung der Belastung aus Steuer und Sozialversicherung interessant. Im Rentenalter zahlt man zwar Steuern und Sozialversicherung, der Steuersatz ist dann aber üblicherweise deutlich geringer durch geringere laufende Einnahmen.”

Experten-Tipp

 “Die Kombination von Sparen und Risikoschutz ist nicht immer sinnvoll. Anbieter von Fondspolicen bieten fast immer auch Schutz vor Berufsunfähigkeit an. Doch bei vielen Versicherern sind die Vertragsbedingungen im Fall von Berufsunfähigkeit nicht wiklich gut. Lassen Sie es nicht drauf ankommen und sichern Sie Ihre Arbeitskraft mit besten Leistungsvoraussetzungen ab, um im Fall der Fälle auch auf die Leistung Vertrauen zu können.

Besonderheiten der fondsgebundenen Lebensversicherung?

Gesundheitsprüfung – Für den Teil der Absicherung des Risikos bei Unfall, Krankheit und Tod stellt der Versicherer konkrete Antragsfragen nach Gesundheit, Freizeit und Beruf. Personen, die körperliche Berufe ausüben oder Raucher sind, zahlen einen höheren Beitrag. Stellt der Versicherer also ein erhöhtes Risiko fest, nimmt er den Vertrag nicht zu normalen Bedingungen an. Er kann Folgendes vereinbaren:

  • Risikozuschlag (Der Versicherer verlang mehr Prämie)
  • Verkürztes Ende der Versicherung (statische Risiken in Bezug auf die Gesundheit erhöhen sich im Alter, daher beendet er die Risikoversicherung früher)
  • Verringerte Versicherungssumme
  • Ausschlüsse (er kann Risiken ausschließen in Folge dessen Sie die Versicherung beanspruchen könnten)
  • Ablehnung (auch eine Ablehnung ist denkbar, er will die Versicherung also nicht anbieten)

Um späteren Ärger im Leistungsfall auszuschließen, ist Sorgfalt geboten.

Praxistipp: Gerade gesetzlich Versicherte wissen häufig nicht über alle Diagnosen, die vom Arzt gegenüber der Krankenkasse abgerechnet wurden, Bescheid. Im ersten Schritt sollten Sie die zuständige kassenärztliche Vereinigung des Bundeslandes um Auskunft bitten und sich dann im Detail mit den Inhalten beschäftigen. Bei vielen Unklarheiten sollten Sie diese dann noch um Arztberichte erweitern, um im Leistungsfall die Sicherung Ihrer Ansprüche zu gewährleisten. Hier können Sie sich auch der Hilfe eines Vermittlers bedienen.

 

Berufsrisiken Gesundheitsrisiken Freizeitrisiken
Pflegefachkraft Bluthochdruck Down-Hill
Fliesenleger Krampfadern Tauchen
Dachdecker Heuschnupfen Triathlon
Maschinenführer Kreuzbandriss Paragliding

Die exemplarische Darstellung wird je nach Versicherer und gewählter Risikoabsicherung völlig unterschiedlich bewertet. Eine anonyme Ausschreibung des Versicherungsmarktes durch einen kompetenten Berater führt hier zum gewünschten besten Ergebnis für Sie.

Zusatzversicherungen für Risiken – Die Möglichkeiten des Marktes sind hier schier unbegrenzt. Fondsgebundene Lebensversicherungen lassen sich mit vielfältigen Möglichkeiten zur Absicherung bei Tod, Krankheit und Unfall sinnvoll erweitern:

  • Berufsunfähigkeitsschutz
  • Schutz bei Erwerbsminderung
  • Schutz der Grundfähigkeiten
  • Unfall
  • Invalidität
  • Todesfall

Altverträge: Die gezahlte Versicherungssumme aus der fondsgebundenen Lebensversicherung, welche als Altersvorsorge angespart wurde, unterliegt grundlegend der Abgeltungssteuer mit 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Verträge, die bei Auszahlung 12 Jahre bestanden und die Versicherten das 62. Lebensjahr vollendet haben (Verträge bis 2012 – 60. Lebensjahr), zahlen mit ihrem persönlichen Steuersatz auf 50% des Ertrages (Kapital – Prämie) steuern. Da der Versicherer immer die Abgeltungssteuer, den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer direkt an den Fiskus abführt, können sich Versicherte, die zu viel gezahlten Steuern in der Einkommenssteuererklärung erstatten lassen.

Kunden, die Ihren Versicherungsschutz schon vor dem 31.12.2004 geschlossen haben, profitieren vom Bestandsschutz der Altverträge und zahlen gar keine Steuern bei Auszahlung, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Lebensjahr vollendet bei Auszahlung des Kapitals
  • 12 Jahre Vertragslaufzeit
  • 5 Jahre Beitragszahldauer
  • Ein Beitragsteil im Jahr 2004 entrichtet
  • Todesfallsumme niedriger abgeschlossen als Erlebensfallkapital
  • Summe der Prämie muss mind. 60% der Todesfallsumme entsprechen

Praxistipp: Gerade Kunden, deren Produkte der fondsgebundenen Lebensversicherung Provisionstarife waren und nicht nur hohe Abschlusskosten hatten, sondern auch laufend markunübliche Kosten aufweisen, sehen sich in einer Zwickmühle. Sie haben häufig Vorteile der Altverträge wissen aber, dass Ihre Rendite nicht bei Ihnen ankommen kann, da es die Kosten trägt. Sprechen Sie die kompetenten Berater der LVoptimal.de an und lassen Ihre Police prüfen. Gegebenenfalls ist eine Umstellung oder Änderung der Strategie schon erfolgsentscheidend ohne direkt den Anbieter zu kündigen. Machen Sie keine Schnellschüsse.

In welche Fonds sollten Sie investieren?

Hier hat sich auch der Gesetzgeber ausführlich mit beschäftigt, da die Auswahl der richtigen Anlagestrategie stark mit Ihrem Wunsch nach Sicherheit und im Umkehrschluss Ihrer Risiko Neigung zusammenhängt. Grundsätzlich sollten Sie sich hier zwar wohlfühlen, aber Sicherheit und Rendite in einen sinnvollen Einklang bringen. Je höher der Wunsch nach Sicherheit ist, desto geringer wird die Rendite sein. Ob Sie nun ein neutrales, dynamisches, defensives oder gar aggressives oder konservatives Profil haben, müssen Sie mit den richtigen Fragen herausfinden.

Was wollen Sie mit der fondsgebundenen Lebensversicherung bezwecken? (Altersvorsorge, Kapitalbildung, Hinterbliebenenschutz, Arbeitskraftabsicherung bei Krankheit und Unfall)

Haben Sie Kenntnisse des Kapitalmarktes oder würden Sie sich als gänzlichen Laien bezeichnen?

Ist Ihnen Flexibilität und Liquidität wichtig?

Können Sie die Summe, die Sie ausgeben möchten zur Absicherung wirklich entbehren oder haben Sie schon im Hinterkopf wann Sie nicht mehr darauf verzichten können?

Im Ergebnis leiten sich daraus Risikoklassen ab:

Risikoklassen Sinnvoll für Sparer, die …
1 den höchsten Wert auf Sicherheit legen. Das angesparte Kapital fließt in sichere Anlagen
2 bei denen Sicherheit eine große Rolle spielt. Die Versicherungsgesellschaft erzielt Überschüsse, die diese in die Fonds investiert
3 auf eine gute Mischung zwischen Sicherung und Rendite achten. Die Tarife bieten eine Garantieleistung sowie Risikobegrenzung
4 die die Chance bieten hohe Rendite zu erzielen, aber mit Kursschwankungen zurechtkommen müssen
5 die den Fokus auf die Rendite legen. Hierbei sind sehr hohe Renditen zu erzielen bei gleichzeitigem sehr hohem Risiko

 

Praxistipp: Lassen Sie Ihr Risikoprofil von einem Versicherungsvermittler bestimmen und prüfen Sie dies spätestens alle fünf Jahre. Der Wunsch nach Sicherheit ändert sich in den Lebenszyklen. Mit fachlicher Expertise sollten Sie auch die Wahl der richtigen Versicherung, Fondsauswahl und Umsetzung besprechen, um Ihr verdientes Geld in sicheren Händen zu wissen.

Hinweis

glühbirneEine gute Fondspolice besticht immer durch eine gute Fondsauswahl. Wenn eine Police nur Fonds des Versicherers zulässt, ist vorsicht geboten.

Was kostet eine fondsgebundene Lebensversicherung?

Die Prämienhöhe einer fondsgebundenen Lebensversicherung ist je nach Absicherungswunsch, Risiken, Laufzeit, Versicherungsumfang, Alter und Zusatzschutz völlig unterschiedlich. Eines verbindet aber alle Policen. In der fondsgebundenen Lebensversicherung fließt ein Teil Ihres Geldes an den Versicherer, ohne angelegt zu werden, da er dies für Risiko-, Verwaltungs-, Vertriebs- und Fondskosten aufwendet. Ärgerlich ist es, wenn die Kostenbestandteile so teuer sind, dass Sie am Ende nicht mal die eingezahlte Prämie bekommen. Der Erfolg Ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung hängt maßgeblich mit der Wahl des Versicherers und Auswahl der Fonds zusammen.

Folgende Positionen finden sich im Vertrag der fondsgebundenen Lebensversicherung:

  • Risikoanteil
  • Verwaltungskosten
  • Anlagekosten
  • Stückkosten
  • Kosten der Fondsgesellschaften
  • Abschlusskosten

Abschlusskosten in Höhe von 5.000EUR und mehr sind keine Seltenheit und führen durch das geringere Anlagevolumen und Zinseszinseffekt für Sie zu einem fehlenden Kapital von 10.000EUR und mehr. Sie sollten also bei der Wahl des richtigen Versicherers neben den marktüblichen Provisionsprodukten (Bruttopolicen) Ausschau nach Mitarbeiterkonditionen (Nettopolicen) halten. Diese verzichten auf Abschlusskosten und haben bei einer guten Wahl des Unternehmens deutlich geringere Verwaltungs- und Vertriebskosten. Nettopolicen werden beratend direkt vom Kunden vergütet. Die Kosten beginnen je nach Beratungsaufwand oder Anlagehöhe bei circa 490EUR und werden als Vermittlungsentgelt deklariert.

Haben Sie den richtigen Versicherer mit einer breiten Angebotspalette an Fonds gefunden, werden Sie nun noch die richtigen Fonds auswählen. Auch diese haben unterschiedliche Kosten, die es zu prüfen gilt und maßgeblich mit dem Output bei Ausschüttung im Rentenalter zusammenhängen.

  • Verwaltungsgebühren
  • Depotkosten
  • Ausgabeaufschlag
  • Transaktionskosten
  • Performance Fee

Expertentipp: In einem Anlagehorizont von 20 Jahren hat in der Vergangenheit kein Fonds minus gemacht. Die Langfristigkeit und Ihre Geduld sind hier gefragt. Kunden, die nervös bei schwankenden Märkten werden und hysterisch den Fonds regelmäßig wechseln, erleiden mehr Verluste als beständige Kunden, die sehr gezielt und Bedacht strategische Umschichtungen vornehmen. Um Kosten weiter zu reduzieren und damit das Anlage Volumen zu maximieren, empfehlen wir neben den Mitarbeiter Tarifen der Versicherer, Exchange Traded Funds. Also Indexfonds, die beispielsweise den Dow Jones nachbilden mit den kapitalstärksten Unternehmen der USA oder dem DAX in Deutschland. Da diese nicht aktiv gemanagt werden, sind die Kosten deutlich günstiger.

    Welche Vor- und Nachteile hat eine fondsgebundene Lebensversicherung?

    Vorteile Nachteile
    Zusatz – Absicherung der eigenen Person oder Hinterbliebenen bei Tod, Krankheit und Unfall Verluste – Bei Fondsanlagen besteht das Risiko des Verlustes, bei einem Anlagehorizont von zwanzig Jahren gleicht sich dies jedoch aus
    Rendite – Renditechancen bei der richtigen Fondsstrategie Geduld – Die Anlageform muss man aushalten können und in die Zukunft vertrauen
    Steuer – lange Verträge ab einem gewissen Alter und alte Verträge werden begünstigt besteuert Kosten – Bei der falschen Wahl des Versicherers entstehen hohe Einmalkosten und laufende Kosten.
    Flexibilität – Abrufoption, flexible Altersgrenze und verschobene Rentenbeginnphase schaffen ein flexibles Produkt
    Aktivität – Die Fonds lassen sich variabel wählen und durch Indexfonds können Sie Geld sparen
    Familie – Ausbildungs-, Erbsteuer- und Sterbegeldversicherung sichern Kapital für Hinterbliebene

     

    Hinweis

    glühbirnePrüfen Sie genau, ob Sie Risikoschutz wünschen. Wer nur sparen möchte, ist bei der fondsgebundenen Rentenversicherung besser aufgehoben.

    Kann ich die fondsgebundene Lebensversicherung kündigen oder beenden?

    Grundsätzlich ist die fondsgebundene Lebensversicherung zum Ende des Jahres kündbar, vorausgesetzt eine Jahreszahlung erfolgt. Zahlen Sie monatlich, kann man auch monatlich kündigen. Das ist meistens der völlig falsche Weg. Überlegen Sie sich warum Sie kündigen. Vertrauen Sie nicht mehr auf die Anlageform? – Dann ist es an der Zeit den Vertrag zu prüfen und gegebenenfalls über Beitragsfreistellung oder Abrufoption nachdenken. Viele Anbieter ermöglichen den Vertrag in der letzten Hälfte oder dem letzten Drittel des Vertrages, aufzulösen und so Rückkaufwert, Überschüsse und Schlussüberschüsse zu erhalten. Stornokosten fallen anders als bei der Kündigung nicht an.

    Fazit

    Eine fondsgebundene Lebensversicherung verbindet eine Fondsanlage mit einer Risikolebensversicherung gegen Tod, Krankheit oder Unfall. Sie können dabei eine hohe Rendite erzielen, aber trotzdem müssen sie Risiken einplanen.  Haben Sie die fondsgebundene Lebensversicherung mindestens 12 Jahre und erfolgt die Auszahlung erst ab dem 63. Lebensjahr, werden die Erträge nur zur Hälfte besteuert.

    Sie sollten grundsätzlich den Todesfallschutz getrennt vom Sparprodukt abschließen, um Prämie zu sparen und die besten Anbieter bei jeder Form der Absicherung zu erhalten.

    Verzichten Sie wenn möglich auf teure Provisionstarife (Bruttopolicen) und gönnen sich eine ausführliche und kompetente kostenpflichtige Beratung zu den Möglichkeiten am Markt inklusiver der Produkte zu Mitarbeiterkondition (Nettotarif). Das ist günstiger als der Provisionstarif und wird sie im Alter belohnen. Wenn Sie nun noch die richtigen günstigen Fonds auswählen, werden Sie im Alter vorbereitet sein.

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